Der „Weltevree-Outdooroven“ (Aufbau und Inbetriebnahme)

„Weltevree“ ist Altniederländisch und heißt „sehr zufrieden“, passt also schon mal ganz gut zu mir. Das Unternehmen aus den Niederlanden erstellt alltagstaugliche Designgegenstände, wie diesen Outdooroven aus Corten®-Stahl. Das ist ein Material, das mit der Zeit eine edle Rostoberfläche ausbildet, die den Ofen schützt und ein weiteres Rosten verhindert (Unter der Rostoberfläche bildet sich eine Sperrschicht aus festhaftenden Sulfaten und Phosphaten). Das Material hat allerdings einen Nachteil – es ist nicht wirklich günstig.

So, nun aber zum Aufbau. Am Anfang kommt eine Spedition und stellt einem den Boliden vor die Tür.

Im Karton sieht es recht aufgeräumt aus.

Der Aufbau ist eigentlich nur das Aufsetzen des Abzugsrohres, das Einhängen der Tür und das Einlegen des Schamotte-Steines und des Holzrostes. Also denkbar einfach.

Praktischerweise wird das erste Feuerholz in Form der Palette schon mitgeliefert.   Man muss es nur noch klein hauen.

So, das erste Mal anzünden – irgendwie ein schöner Moment.

Noch ist der Ofen rostfrei. Das dürfte aber nach dem ersten Regen anders sein. Hier mal ein Link zum Hersteller, damit ihr sehen könnt wie er mal aussehen wird.

Man kann im Ofenfach backen und auf dem Ofen kochen. Mit einem Spiegelei als Testkandidat klappt das schon mal.

Und da ich ja so schlecht abwarten kann, habe ich gleich mal einen Flammkuchen ausprobiert (Schande, es ist nur ein gekaufter).

Aber es läuft prima.

Das Teil ist einfach super. Man kann im Sommer davor sitzen und schön „Feuer gucken“ und wenn man Hunger hat, schiebt man sich entweder eine Pizza in den Ofen, backt ein Brot oder Kekse, kann auf dem Ofen Glühwein heiß machen oder mit dem mitgelieferten Edelstahlrost ein Steak grillen. Geil, oder?

Ich werde zu diesem Gerät sicher noch den einen oder anderen Bericht schreiben.

In diesem Sinne: Einen guten Appetit !!!

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